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Einsätze


29.08.2015  - 00.00.2015   Großbrand Fa. Ecoplast
Uhrzeit-Alarm: 14:45
Ort: Wildon
Eingesetzte Wehren: ~50 Feuerwehren
~900 Mann


Bericht:

Am Samstag, den 29.08.2015 brach in der Mittagsstunde ein Brand am Firmengelände der Firma Ecoplast in Wildon aus.
Nach der Erkundung der zuständigen Feuerwehr Wildon wurden sukzessive Feuerwehren aus den Bezirken Leibnitz, Graz, Graz- Umgebung, Deutschlandsberg und Weiz zum Einsatz angefordert.
Die FF Neutillmitsch wurde um 14.45 Uhr alarmiert und rückte binnen drei Minuten mit TLF und KLF in Richtung Wildon aus.
Nach einer sehr schwierigen Anfahrt über die B67 (erhöhte Verkehrsbelastung und Blockierung der Zufahrten durch Schaulustige), erreichten wir die Einsatzstelle.
Die Rauchsäule, die schon Kilometer entfernt sichtbar war, war gigantisch und die Flammen schlugen einige Meter hoch in den Himmel.

HBI Andreas ROSSMANN meldete sich kurz vor 15.00 Uhr bei der Einsatzleitung Wildon mit zwei Fahrzeugen und 15 Mann, darunter 6 Atemschutzgeräteträgern.
HBI ROSSMANN bekam den Auftrag sich im südlichen Einsatzbereich Stocking beim zuständigen Bereichseinsatzleiter Brandrat Partl zu melden.
Von Brandrat Partl bekam die FF Neutillmitsch den Auftrag einen Wasserbezug vom Mühlgang herzustellen, eine Zubringerleitung Richtung Biogasanlage, welche ca. 200 Meter vom Wasserbezug entfernt war, zu errichten, um mit einem B-Rohr und zwei C-Rohren den Brand einzudämmen und damit die bereits eingesetzten Truppen der FF St. Georgen an der Stiefing zu unterstützen.
Aufgrund der extremen Hitze des Brands und der Tagestemperatur von mehr als 30 Grad mussten die Einsatzkräfte fast im Halben-Stunden-Takt abgelöst werden.

Gegen späteren Nachmittag wurde aufgrund der gering abgefallenen Außentemperatur der Brandrauch für die eingesetzten Feuerwehrleute zur Gefahr und wurde für alle schwerer Atemschutz befohlen.

Das bedeutete für die FF Neutillmitsch, dass sie mit zwei Trupps, welche bereits seit einigen Stunden im Einsatz waren, weiter in den Einsatz gingen.

Die sechs Atemschutzträger mussten dreimal für jeweils 30 Minuten den Brand bekämpfen.

Nach ca. 7 Stunden, 60 l Treibstoff für die Tragkraftspritze und drei Füllungen der Atemschutzflaschen, dürfte die FF Neutillmitsch kurz nach 22.00 Uhr wieder ins Rüsthaus einrücken.
Danach wurden die verwendeten Materialien noch gereinigt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und war somit definitives Ende ca. gegen 23.30 Uhr.


Bilder: FF Neutillmitsch/ Fr. ROSSMANN von der FF Kaindorf Sulm
Bericht: FF Neutillmitsch
Fotos
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